Alarmruf24.de - Mehr als eine Handy-Alarmierung ... Konrad - Innovationen der Alarmierungstechnik
 
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Nur ein Auszug aus der Referenzliste des jungen Systems ...









Die Wehrführung der Freiwilligen Feuerwehr Bergkamen über Alarmruf24.de in der Presse:


Stadtbrandinspektor Thomas Engelbert, Leiter der Feuerwehr Unna, über die Einführung von Alarmruf24.de:

„Nach positiven Rückmeldungen einer Feuerwehr aus dem Kreis Unna über das System, wurde zum 01.01.2007 die Handyalarmierung bei einem Zug (3 Gruppen) in Unna probeweise eingeführt.
Neben einer Plandarstellung der üblichen Alarmierungswege über BOS-Funkmeldeempfänger und Angabe der Frequenzen an die Fa. Konrad, war das System innerhalb kürzester Zeit einsatzbereit. Das Einpflegen der Daten (Name, Vorname, Telefonnummer und Einheit) ist einfach und komfortabel gestaltet und jederzeit erweiterbar.
Schon nach kurzer Zeit wurde das System um einen weiteren Zug (2 Gruppen), erweitert und positiv von allen Teilnehmern beurteilt. Zeitweise ist die Alarmmeldung über das Handy schneller als der Funkmeldeempfänger.
Inzwischen wurden insgesamt 13 parallele Alarmierungswege über Handy realisiert. Nach der Einrichtung eines SAE (Stab für außergewöhnliche Ereignisse) der Stadt Unna, wurde für insgesamt 35 Stabsmitglieder dieser Alarmierungsweg gewählt. In diesem Fall werden neben den Handyanschlüssen auch die Festnetz- und die dienstlichen Anschlüsse parallel angesteuert.
Die Möglichkeit auch "Voralarme" über eine SMS zu versenden ist gerade bei planbaren Einsätzen nach Unwetterwarnungen bzw. bei Flächenlagen von großem Vorteil. Als sehr positiv wird die Auslösemöglichkeit und die einfache Bedienung beurteilt. So besteht neben der automatischen 5-Ton Auswertung auch die Möglichkeit über ein Telefon oder PC jederzeit, auch bei Ausfall des Funknetzes, zu alarmieren.
Die Handyalarmüberwachung soll in Unna keine Funkmelder ersetzen, sondern zur Alarmsicherheit beitragen. Ausfälle waren bisher im System nicht festzustellen. Es ist daher vorgesehen, sämtliche Meldegruppen mit dem System zu versorgen.“

DGzRS: Die Seenotretter

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ist einer der modernsten Seenotrettungsdienste der Welt. Finanziert ausschließlich durch Spenden. Die Seenotretter sind an der deutschen Nord- und Ostseeküste jeden Tag 24 Stunden mit einer Flotte von mehr als 61 Seenotkreuzern und Seenotrettungsbooten einsatzbereit.

186 festangestellte und über 800 freiwillige, ehrenamtlich tätige Seenotretter sind auf 20 Seenotkreuzern und 41 Seenotrettungsbooten einsatzbereit. 54 Stationen in Nord- und Ostsee, am Festland und auf den Inseln, bilden einen dichten Rettungsverbund. Alle Einsätze werden zentral von der SEENOTLEITUNG BREMEN (int.: MRCC - Maritime Rescue Co-ordination Centre) koordiniert.

Die DGzRS hat sich bei der Alarmierung der freiwilligen, ehrenamtlichen Besatzungen ihrer Seenotrettungsboote für Alarmruf24.de entschieden.

Folgende Funktionen wurden realisiert:
  • Alarmierung:
    1. Die Alarmierung wird vom MRCC über das Bedien- und Beobachtungssystem oder "ByCall" durch Mitglieder der Seenotstationen ausgelöst.
    2. Die Einsatzkräfte werden durch Sprachanruf alarmiert, in denen die Einsatz-Dringlichkeit und die Bezeichnung der Station genannt sind.
    3. Die Zuverlässigkeit ist durch eine vollständige Überwachung des Alarmierungsvorgangs gewährleistet.
  • Rückmeldungen:
    1. PerTastendruck übermitteln die Alarmierten Informationen zu ihrer Einsatz-Verfügbarkeit.
    2. Diese Rückmeldungen werden im MRCC zur Anzeige gebracht.
    3. Warnmeldungen weisen auf mögiche personelle Engpässe hin.
    4. Basierend auf den Rückmeldungen werden die Mitglieder der alarmierten Station per InfoSMS informiert, wer vorausichtlich wann am Seenotrettungsboot eintreffen wird.
  • sonstiges:
    1. MRCC hat die Möglichkeit, wichtige Einsatzdetails, wie zum Beispiel die genaue Position des Havaristen, per SMS zu übermitteln.
    2. Über einen telefonischen "Rundruf" kann ein vorzeitiger Abbruch des Einsatze mitgeteilt werden.
    3. Bereitschafts- und Wachpläne helfen, die Belastung der Mannschaften gleichmäßig zu verteilen.

Weitere Informationen zu dieser interessanten und anspruchsvollen Anwendung erhalten Sie gerne auf Anfrage.




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